Die Wahre Bedeutung der Fastenzeit

Von David C. Pack

Im Gegensatz zu Neujahr, Weihnachten, Halloween, Valentinstag

und anderen heidnischen Feiertagen, die von der säkularen, nicht religiösen Welt gefeiert werden, wird die Saison der Fastenzeit von religiösen Gläubigen hingebungsvoll ausgeübt.

Von Aschermittwoch bis Ostern, kennzeichnen viele feierlich ihre Stirn mit Asche, "Fasten" für 40 Tage (oder enthalten sich von bestimmten Lebensmitteln oder körperlichen Freuden). Dies geschieht, um angeblich Jesus Christus, der 40 Tage in der Wüste fastete, zu imitieren (Matt 4:1-2). Einige geben das Rauchen auf. Andere geben auf, Kaugummi zu kauen. Noch andere geben auf, zu viel zu Essen oder zu fluchen. Menschen versprechen alles aufzugeben, solange dies sie für Ostern vorbereitet. Menschen, die die Fastenzeit beobachten, mögen religiös, engagiert und aufrichtig sein—aber sie irren sich aufrichtig.

Untersuchen wir die Fastenzeit, seine Praktiken und Gebräuche, seine historischen und religiösen Ursprünge und seine wahre Bedeutung aus der Sicht der Bibel, nicht von den "Traditionen der Menschen" (Markus 7:7-9).

Zweck der Prüfung der Fastenzeit

Gemäß der Katholischen Enzyklopädie ist "das eigentliche Ziel der Fastenzeit, vor allem, um die Menschen auf die Feier des Todes und der Auferstehung Christi vorzubereiten... je besser die Vorbereitung, umso wirkungsvoller wird die Feier sein. Man kann effektiv das Geheimnis nur mit gereinigtem Geist und Herzen erleben. Der Zweck der Fastenzeit ist, Reinigung zu verschaffen, durch Entwöhnung des Menschen von Sünde und Selbstsucht, durch Selbstverleugnung und Gebet, indem in ihnen der Wunsch, den Willen Gottes zu tun, und somit dadurch Sein Reich komme, und, daß es vor allem erst in alle ihre Herzen komme."

Der Prophet Daniel sprach von "der Zeit des Endes." Der Apostel Petrus sagte: "Es werden Spötter kommen in den letzten Tagen." Paulus sagte: "In den letzten Tagen kommen gefährliche Zeiten."…

Oberflächlich betrachtet klingt dieser Glaube aufrichtig. Es stimmt jedoch nicht mit der Bibel, das heilige Wort Gottes, die einzige Quelle für wahre spirituelle Erkenntnis und Verständnis, (Joh 17:17) überein.

Gott, befiehlt durch den Apostel Paulus, daß Christen weiterhin "fortfahren, in das, was sie gelernt und sich vergewissert haben, wissend von wem sie es gelernt haben; und daß sie, seit der Kindheit die Heilige Schrift gekannt haben, die in der Lage ist, sie weise für die Errettung durch den Glauben an Christus Jesus zu machen. Jede Schrift ist durch die Inspiration von Gott gegeben, und lohnt sich für Doktrinen, zur Zurechtweisung, zur Korrektur, für die Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen, und zu allen guten Werken gründlich unterwiesen sei" (II Tim 03:14-17).

Vorab, verstehen Sie bitte, daß diese "Feier des Todes und der Auferstehung Christi, auf das sich das vorangegangene Zitat bezieht, der sogenannte "Karfreitag" und "Ostersonntag"—Feiertage sind, die tief im alten Heidentum fest verwurzelt sind. Sie wurden von der Hauptströmung des Christentums eingeführt, um durch Fälschung die Passa Saison zu ersetzen.

Der Passa und die Tage der ungesäuerten Brote wurden von Christus, den ursprünglichen Aposteln, und der Kirche des neuen Testamentes heilig gehalten—einschließlich den Heiden. Gott befiehlt Seinem Volk heute, (I. Cor. 5:7-8) dasselbe zu tun. (Lesen Sie unsere Broschüren Der wahre Ursprung von Ostern", "Christi Auferstehung war nicht am Sonntag", und "Wie oft sollte das Abendmahl des Herrn gehalten werden"? um mehr zu erfahren.)

Zweitens: die Bibel sagt, daß wir gereinigt sind—gereinigt, separat gestellt - und in Gottes Augen rein gemacht—durch das vergossene Blut Jesu Christi (Hebr 9:11-14, 22; 13:12). Dies, zusammen mit dem Glauben (Apostelgeschichte 15:9) und demütiger Submission und Gehorsam zu Gott (Jakobus 4:7-10) durch Seine Wahrheit und das Gebet (Joh. 17:17; I Tim 4:5), macht uns sauber vor Gott. Kein Betrag von Fasten, Enthaltsamkeit von körperlichen Freuden oder jede andere Form der Selbstverleugnung kann uns reinigen.

Drittens: Sie können nicht von und bei Sie selbst, in Ihnen "den Wunsch, Gottes Willen zu tun, erzeugen." Zugegeben, Gott hat der Menschheit freie moralische Entscheidung gegeben. Aber der fleischliche, natürliche Sinn kann nicht—will sich nicht—Gott unterwerfen. "Denn die, welche nach dem Fleische sind, sinnen auf das, was des Fleisches ist; die aber, welche nach dem Geiste sind, auf das, was des Geistes ist.... Weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft ist gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, sie vermag es auch nicht." (Röm 8:5, 7).

Nur durch einen bekehrten Geist, der aktiv durch den Heiligen Geist geführt wird, kann Gott arbeiten "denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach Seinem Wohlgefallen." (Phil. 2:13).

Viertens: "Um Sein Reich herbeizubringen, indem es vor allem erst in ihre Herzen kommt" ist eine falsche Tradition, gelehrt von dieser Weltmarke des Christentums. Die Bibel lehrt dies nicht. Gott ist nicht damit beschäftigt Sein Königreich in den Herzen der Menschen einzurichten. (Fordern Sie unseren kostenlosen Artikel "Sieben Beweise daß das Reich Gottes noch nicht hier ist", um mehr hierüber zu verstehen.

Also wie entstand diese Fastenzeit? Wie kam es dazu, daß die Weltmarke des Christentums sie so weit verbreitet, beachtet?

Genehmigt Durch Offizielle Staatsreligion

Ob Sie es glauben oder nicht, wurde die Fastenzeit nie von Christus oder seinen Aposteln befolgt. Er befahl seinen Jüngern "geht hin und lehret alle Völker... lehrt sie, alles zu befolgen, was auch immer Ich euch befohlen habe" (Mt 28:19-20). Jesus gebot ihnen, nie die Fastenzeit und Ostern zu befolgen. Jedoch befahl Er ihnen, das Passah und die Tage der ungesäuerten Brote zu halten. In der Tat, während Seinem letzten Passah auf Erden, gab Christus ausführliche Anweisungen, wie man den Passah befolgen sollte. Zudem führte Er neue Passah-Symbole ein (Joh. 13:1-17).

Beachten Sie was Alexander Hislop in seinem Buch die zwei Babylons schrieb: "Das Fest, von dem wir in der Kirchengeschichte, unter dem Namen Ostern, in den dritten und vierten Jahrhunderten lesen, war ein total anderes Fest als das was jetzt in der römischen Kirche gefeiert wird, und zu dieser Zeit war es nicht unter dem Namen Ostern bekannt...Das Fest [Passah] war nicht götzendienerisch, und ihm war keine Fastenzeit vorausgegangen. "Es sollte bekannt sein," sagte Cassianus, der Mönch von Marseille, geschrieben im fünften Jahrhundert, und sich von der primitiven Kirche [Neues Testament] unterscheidend, mit der Kirche seiner Zeit, 'daß die Einhaltung der vierzig Tage keine Existenz hätte, solange die Perfektion dieser primitiven Kirche unverletzt blieb.'"

Die Fastenzeit wurde nicht von der Kirche des ersten Jahrhunderts befolgt! Es wurde zuerst von der Kirche in Rom während des Konzils von Nicea 325 A.D. addressiert, wenn Kaiser Constantine die Kirche offiziell als Staatsreligion des römischen Reiches anerkannte. Jede andere Form des Christentums, die Lehren im Gegensatz zur römischen Kirche hielten, galt als Feind des Staates. (Um mehr über die Geschichte der wahren Kirche zu erfahren, lesen Sie unser Buch Wo ist die wahre Kirche? – und seine unglaubliche Geschichte!) In A.D. 360 befahl das Konzil von Laodizea offiziell die Fastenzeit zu befolgen.

Anfänglich befolgten die Leute die Fastenzeit nur für eine Woche. Einige hielten sie für ein oder zwei Tage. Andere hielten sie für 40 Stunden, in dem falschen Glauben, daß zwischen Christi Tod und Auferstehung nur 40 Stunden vergangen waren.

Mit der Zeit wurde es eine 40-Tage-Periode des Fastens bzw. der Enthaltsamkeit bestimmter Lebensmittel. "Der Schwerpunkt lag nicht so sehr auf dem Fasten, als auf der geistlichen Erneuerung, die die Vorbereitung auf Ostern forderte. Es war einfach eine Zeit, die durch das Fasten geprägt wurde, aber nicht unbedingt eine, in dem Gläubige jeden Tag fasteten. Jedoch, während Zeit voran ging, wurde mehr und mehr Gewicht aufs Fasten gelegt...Während in den frühen Jahrhunderten (vor allem vom fünften Jahrhundert an) die Einhaltung des Fastens sehr streng war. Nur eine Mahlzeit am Tag, war gegen Abend erlaubt. Fleisch und Fisch, und in den meisten Orten waren auch Eier und Milchprodukte, absolut verboten. Fleisch war nicht einmal am Sonntag gestattet" (Katholische Enzyklopädie).

Vom neunten Jahrhundert vorwärts wurden die strengen Regeln der Fastenzeit gelockert. Größere Bedeutung erhielten die "Werke der Buße" als Fasten und Abstinenz. Gemäß der Apostolischen Konstitution Poenitemini von Papst Paul IV. (17. Februar 1966), "Abstinenz ist am Aschermittwoch und an allen Freitagen des Jahres, die nicht auf obligatorische Heilige Tage fallen, zu beachten, und Fasten und Abstinenz sind am Aschermittwoch und Karfreitag zu beachten" (Katholische Enzyklopädie).

Heute dient die Fastenzeit fürs "Fasten von Sünde und vom Laster..., um Sünde und sündhafte Wege aufzugeben." Es ist eine Saison "für Buße, die Trauer über die Sünde und Konvertierung zu Gott bedeutet." Diese Tradition lehrt, daß Fasten und Selbstdisziplin während der Fastenzeit einem Anbeter "Kontrolle über sich selbst gibt, die er benötigt, um sein Herz zu reinigen und sein Leben zu erneuern".

Die Bibel zeigt jedoch deutlich, daß Selbstbeherrschung – Mäßigung—kommt, wenn Gottes Heiliger Geist im Leben eines konvertierten Geistes arbeitet (GAL 5:16, 17, 22). Fasten—von sich selbst aus—kann keine göttliche Selbstkontrolle produzieren.

Paulus warnte gegen die Verwendung von Selbstverleugnung als ein Werkzeug, sich auf seinen eigenen Willen zu verlassen. Er nannte es "Anbetung des eigenen Willens." "Wenn ihr mit Christo den Elementen der Welt gestorben seid, was unterwerfet ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt? Berühre nicht, koste nicht, betaste nicht! (Dinge, welche alle zur Zerstörung durch den Gebrauch bestimmt sind) nach den Geboten und Lehren der Menschen (welche zwar einen Schein von Weisheit haben, in eigenwilligem Gottesdienst und in Demut und im Nichtverschonen des Leibes, und nicht in einer gewissen Ehre), zur Befriedigung des Fleisches." (Kol. 2:20-23).

Gott hat Fasten nicht als Instrument zur Buße entworfen, "sich selbst verprügeln" oder Willenskraft zu entwickeln: "Ist dergleichen ein Fasten, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an welchem der Mensch seine Seele kasteit? Seinen Kopf zu beugen wie ein Schilf, und Sacktuch und Asche unter sich zu betten, nennst du das ein Fasten und einen dem Jahwe wohlgefälligen Tag? Ist nicht dieses ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: daß man löse die Schlingen der Bosheit, daß man losmache die Knoten des Joches und gewalttätig Behandelte als Freie entlasse, und daß ihr jedes Joch zersprenget? Besteht es nicht darin, dein Brot den Hungrigen zu brechen, und daß du verfolgte Elende ins Haus führst? Wenn du einen Nackten siehst, daß du ihn bedeckst und deinem Fleische dich nicht entziehst?" (Jes 58:5-7).

Gottes Volk demütigt sich selbst durch Fasten um Ihm nähern zu kommen—damit sie lernen können, wie Er zu denken und handeln zu lernen—damit sie gemäß Seiner Lebensweise in allen Dingen Leben können. Beachten Sie, was der Prophet Jeremia schrieb: "So spricht Jahwe: "Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit, und der Starke rühme sich nicht seiner Stärke, der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums; sondern wer sich rühmt, rühme sich dessen: Einsicht zu haben und Mich zu erkennen, daß Ich Jahwe bin, der Güte, Recht und Gerechtigkeit übt auf der Erde; denn daran habe Ich Gefallen, spricht Jahwe" (Jer. 9:23-24). Fasten (und beten) hilft Christen, Gott näher zu rücken.

Fastenzeits Alte Wurzeln

Aus der angelsächsischen Lencten, was "Frühling" bedeutet, entstand die Fastenzeit der uralten geheimnisumwitterten Religion der Babylonier. "Die vierzig-tägige Abstinenz der Fastenzeit wurde direkt von den Verehrern der babylonischen Göttin entnommen... Unter den Heiden scheint diese Fastenzeit eine unverzichtbare Vorbereitung des großen jährlichen Festivals im Gedenken an den Tod und die Auferstehung des Tammuz gewesen zu sein"(die zwei Babylons).

Tammuz war der falsche Messias der Babylonier—eine satanische Fälschung von Jesus Christus!

Das Fest des Tammuz wurde in der Regel im Juni (auch der "Monat des Tammuz" genannt) gefeiert. Die Fastenzeit fand 40 Tage vor dem Fest statt, von alternativem Trauern und Jubeln gefeiert." Deshalb bedeutet die Fastenzeit "Frühling"; Es fand vom Frühling bis zum Frühsommer statt.

Die Bibel berichtet, daß das antike Juda diesen falschen Messias anbetete: " Und er brachte mich an den Eingang des Tores des Hauses Jahwes, das gegen Norden ist; und siehe, dort saßen die Weiber, welche den Tammuz beweinten. Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Du sollst weiter noch größere Greuel sehen als diese"(Hes 8:14-15). Dies war ein großes Greuel in den Augen Gottes!

Aber warum ordnete die Kirche in Rom solch einen heidnischen Feiertag an?

"Um die Heiden zum nominalen Christentum zu versöhnen, ergriff Rom Maßnahmen, gemäß seiner üblichen Politik, indem es die christlichen und heidnischen Feste verschmolz, um sie gemeinsam zu halten, und, durch eine komplizierte aber geschickte Anpassung des Kalenders, ergab dies in der Regel keine schwierige Angelegenheit, um das Heidentum und Christentum – was nun tief in Götzendienst gesunken war—in diesem, so wie in vielen anderen Dingen, die Hände zu schütteln" (die zwei Babylons).

Die Römische Kirche ersetzte Passah mit Ostern, verschob das heidnische Fest des Tammuz in den Beginn des Frühlings, und "christianisierte" es somit. Die Fastenzeit zog mit ihm.

"Diese Änderung des Kalenders in Bezug auf Ostern kam mit folgenschwere Konsequenzen. Sie brachte die gröbste Korruption und den stärksten Aberglauben in Verbindung mit der Fastenzeit-Abstinenz in die Kirche "(die zwei Babylons).

Ehe, daß sie Verzicht auf persönliche Sünden und Laster in der Fastenzeit übten, hielten die Heiden anstatt ein wildes, " alles geht" Fest, um sicherzustellen, daß sie ihren Anteil an Ausschweifungen und Perversitäten hatten—was die Welt heute als Karneval feiert.

Greuel maskiert als Christentum

Gott ist nicht der Autor der Verwirrung (I Kor 14:33). Nie errichtete Er die Fastenzeit, eine heidnische Einhaltung, die Ausschweifungen mit der angeblichen Auferstehung eines falschen Messias verknüpften. Gott befiehlt Seinem Volk, Ihm zu folgen – nicht die Traditionen der Menschen. Gottes Wege sind höher, besser als die der Menschen (Jes 55:8-9).

Der Mensch kann nicht für sich selbst Recht von Unrecht, oder wie man richtig betet, entscheiden. Warum? Weil "das Herz [Geist] arglistiger ist als alles andere, und verzweifelt böse ist" (Jer. 17:9), und "Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand, keiner bestimmt selbst, wohin sein Lebensweg führt." (Jer. 10:23). Gott entwickelt uns und gibt uns Leben. Er weiß, wie wir Ihn anbeten sollen.

Ein Christ zu sein, und Gott richtig zu dienen, muß man "von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes geht, leben" (Matt. 4:4), mit der Erkenntnis, daß Seine Heilige Schrift "nicht gebrochen werden kann" (Joh. 10:35).

Gott befiehlt Christen, den heidnischen Traditionen und Gebräuchen dieser Welt (Ofbg. 18:2-4) zu fliehen, und zu erkennen, daß sie derzeit von Satan, dem Teufel, geführt und getäuscht werden (II. Kor. 4:4; Ofbg. 12:9).

Die Fastenzeit scheint eine aufrichtige, tiefempfundene, religiöse Befolgung zu sein. Aber sie ist tief verwurzelt in heidnische Ideen, die den Plan Gottes fälschen.

Gott haßt alle heidnischen Bräuche (Jer. 10:2-3; Lev. 18:3, 30; Deut 7:1-5, 16). Sie können nicht "christianisiert" oder von Menschen, inkl. die Fastenzeit, gereinigt werden.

Jetzt kennen Sie die wahre Bedeutung der Fastenzeit.

140227
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