Wer und Was ist der Mensch

Lektion Neun

Bibel Einführungskursus

EINFÜHRUNG

Haben Sie eine Unsterbliche Seele?

Die Religionen der Welt haben einen Hauptglauben gemeinsam: Im Moment des Todes, trennt sich die Seele vom physischen Körper und reist ins Jenseits – Fegefeuer, Nirvana, Himmel oder Hölle. Dieses fördert die Idee einer unsterblichen Seele, die unabhängig des physischen Körpers weiterlebt.

Der Tod ist ein Rätsel für die Menschheit, und die Religion kapitalisiert davon. Sich mit dem Tod zu befassen, bringt viele dazu, Ermutigung und Trost durch Religion zu finden. Die sich zum Christentum bekennenden – versichern, von der Bibel zu lehren – aber sie lehren genau das Gegenteil.

Bevor wir diese Lektion beginnen, benötigen wir den Ursprung der Doktrine der „unsterblichen Seele“ zu verstehen. Wir werden sehen, daß es keinen Ursprung in der Bibel hat. Wir werden ebenso die Fakten untersuchen, die so erstaunlich sind, daß sie diejenigen schockieren werden, die angenommen haben, daß solche Überzeugungen von der Bibel ausgingen. Was die Bibel lehrt, betreffend was der Mensch ist und was sein endgültiges Geschick ist, ist in der Tat faszinierend.

Doktrinen – wie die der Unsterblichkeit der Seele – zu akzeptieren, die der Bibel widersprechen – erfordert eine Ableugnung über das, was die Bibel lehrt. Notieren Sie diesen kurzen, scharfen Bericht: „Viele reformierte Juden, während sie die Doktrine der Auferstehung des Körpers ablehnen, akzeptieren die Doktrine der Unsterblichkeit der Seele“ („Auferstehung, “The New Jewish Encyclopedia – [Die Neue Jüdische Encyclopedia]).

Die Jüdische Encyclopedia spricht den Kern dieser Frage an: „Der Glaube, daß die Seele ihre Existenz nach dem Tod fortfährt zu existieren, ist eine Sache der philosophischen und theologischen Spekulation, denn des Glaubens, und ist demgemäß nirgends in den Heiligen Schriften gelehrt...Der Glaube an die unsterbliche Seele kam zu den Juden durch Kontakt mit Griechischem Denken und hauptsächlich durch die Philosophie Platos, sein Hauptrepräsentant, der hierzu geleitet wurde, durch orphische und eleusinischen Mysterien, in denen Babylonische und Ägyptische Ansichten sonderbarerweise verschmelzt wurden“ („die Unsterblichkeit der Seele“).

Plato griff zurück auf Babylonische und Ägyptische Spekulationen. Seine Idealbilder wurden von Aristotel weiter entwickelt. Diese Schule des Denkens, „Platonismus“ genannt, wurde später wieder besucht und von Philosophen und Theologen des zweiten und dritten Jahrhunderts adoptiert. Diese Philosophen entwickelten die theologischen Ideen, die von der Katholischen Kirche adoptiert wurden, und machten so das modifizierte Evangelium für die Elite der Intellektuellen jener Zeit – Agnostiker und andere mit verschiedenen Schulen des Denkens - mehr akzeptable.

Einige der einflußreichsten Philosophen steuerten bei zur katholischen Theologie, waren Gelehrte, wie Justin Martyr (A.D. 100-167), ein Anhänger Platos. Er widersetzte sich sehr den jüdischen Bräuchen und Lehren, und folglich wiedersetzte er sich Gottes Gesetz – einschließlich dem Sabbat, welches er „Judaisieren...“ nannte.

Tertullian (A.D. 150-220), ein Philosoph und Rechtsgelehrter von Karthago, Tunesien, war ein anderer Anhänger Platos. Ebenfalls ein Advokat des Stoizismus und Askese, trug er bei in der Entwicklung des Mönchtums. Tertullian schrieb ausgiebig über Doktrinen, wie die der Dreifaltigkeit und der unsterblichen Seele.

Mehr noch, all diejenigen, die ihm vorausgingen, vermischte Origen (A.D. 185-254) aus Alexandria, Ägypten, Platonismus mit katholischer Theologie. Seine Philosophie wurde als neo-Platonismus bekannt, das sehr den Glauben an die unsterbliche Seele befürwortete.

Trotz totalem Mangel an biblischem Fundament, trugen eine Anzahl anderer Philosophen, Autoren und Theologen zu diesem Glauben bei. Sogar heute noch versucht das Christentum

umsonst, die Bibel zu benutzen, um diese heidnischen Theorien zu prüfen und zu erklären.

Aber was lehrt die Bibel in Wirklichkeit?

Lektion 9

Der Mensch – eine Sterbliche Seele

(1) Nachdem Gott Adam erschaffen und ihm „den Atem des Lebens“ eingehaucht hatte, wurde er eine lebende Seele? 1. Mose 2:7

Kommentar: Das Wort „Seele“ ist vom Hebräischen Wort nephesh übersetzt, was atmende Kreatur oder Tier bedeutet. Durch 1. Mose hindurch ist nephesh als „Kreatur“ übersetzt, when es sich auf Tiere bezieht. Das Wort nephesh kann sogar in 4. Mose in verschiedenen Anlässen gefunden werden, um einen toten Körper zu schildern. Dieses Wort bezieht sich auf einen physischen Körper – von Tier oder Mensch. Adam wurde eine lebende Seele, und, nach dem Tod, war er eine Seele, die aufgehört hatte, zu leben!

(2) Was würde mit Adam passieren, wenn er Gottes Anordnungen nicht gehorchen würde? 1. Mose 2:17

Kommentar: Dies geschah. Adam und Eva starben mit der Zeit.

(3) Wer sagte Eva, daß sie nicht sterben würde, wenn sie Gottes Anordnungen nicht befolgen würde? 1. Mose 3:4

Kommentar: Lesen Sie 1. Mose 3:1-6 für den vollen Inhalt. Die Schlange – Satan – war die erste, die den Menschen die Doktrine der Unsterblichkeit feilhielt.

(4) Was passiert der Seele, die sündigt? Hesekiel 18:4, 20.

(5) Was ist das Endresultat, oder der Lohn der Sünde? Römer 6:23

(6) Welches Ereignis widerfährt sowohl dem Menschen als auch dem Tier am Ende ihres Lebens? Prediger 3:19

(7) Wohin geht der Mensch, nachdem er stirbt? Prediger 3:20-21; 12:7.

Kommentar: Das Hebräische Wort übersetzt als „Odem“ (Geist) in Prediger 3:21 ist ruwach. Die richtige Übersetzung von ruwach ist „Luft, Atem oder Wind“ und manchmal, „Geist.“ Prediger 12:7 antwortet die Frage klar und deutlich aus Prediger 3:21.

(8) Gibt es andere Verse, die Prediger 3:21 unterstützen? Psalm 49:12, 20.

(9) Erwähnt Gott den physischen Menschen als sterblich oder unsterblich? Römer 6:12; Hiob 4:17.

(10) Was geschieht mit Menschen und Tieren, wenn ihr Atem entfernt ist? Psalm 104:29; 146:4.

(11) Macht Gott einen klaren Unterschied zwischen Fleisch und Geist? Johannes 3:6

(12) Was ist los mit dem physischen, fleischlichen Geist? Römer 7:18; 8:7.

Das Blut – Die Quelle des Physischen Lebens

(1) Was waren Gottes Anordnungen an die Israeliten hinsichtlich dem Blut der Tiere?

1. Mose 12:23.

Kommentar: In Vers 23, „Leben“ ist von nephesh übersetzt. So wie der Atem Leben aufrechterhält, besorgt das Blut, die Quelle des physischen Lebens für Tier und Mensch, Sauerstoff für die Zellen.

(2) Betont Gott sich der Nahrungsaufnahme vom Blut der Tiere zu enthalten? 1. Mose 9:4; 3. Mose (Leviticus) 17:11, 14.

Kommentar: Gott zeigt hier einleuchtend eine gewisse Heiligkeit des Lebens, verkörpert im Blut – zeigend, daß das Fließen des Blutes die Sünde sühnt (den Preis bezahlt), auf Grund vom Leben in ihm. In Vers 11, ist nephesh übersetzt mit “Seele”, wogegen der Kontext eindeutig “Leben” bedeutet – Leben im Blut.

(3) Jesaja 53:10 zeigt, daß Christus ein Opfer für die Sünde werden sollte (wie der Vater und das Wort [Christus] zuvor bestimmt hatten). Wie sollte dies geschehen? Vers 12.

Kommentar: Christus wurde ein Opfer für die Sünde, indem Er Seine Seele – Sein physisches Leben opferte. Christi eigenes Herzblut wurde bis zum Tode ausgegossen, als endgültige Vesöhnung für die Sünde.

(4) Sind die Toten bei Bewußtsein und in der Lage zu denken? Psalm 146:4; 115:17; 6:5; Prediger 9:5, 10.

Kommentar: Diese Verse zeigen, daß alle Gedanken im Tod enden.

Der Geist im Menschen

(1) Obwohl die Menschheit dasselbe Los erträgt wie die Tiere – den Tod – hat der Mensch einen bedeutend größeren Zweck? 1. Mose 1:26 -27.

Kommentar: Nicht nur wurde dem Menschen Herrschaft über die ganze physische Kreation gegeben, er wurde im Ebenbild Gottes erschaffen. Dies hat nicht nur eine physische Ähnlichkeit zur Folge, sondern auch geistige Attribute auf einem bedeutend höheren Niveau, als das der Tiere. Gott setzte ein gewisses Element in das menschliche Hirn, was es in ein höheres Niveau brachte – den menschlichen Verstand.

(2) Während der Mensch eine Seele ist, was hat Gott in das menschliche Gehirn gesetzt, ihm die Möglichkeit zu denken und zu urteilen gebend. I Korinther 2:11.

Kommentar: Der Mensch selbst ist kein Geist. Der menschliche Geist ist ein Element, das dem menschlichen Gehirn hinzugefügt wurde. Diese Dimension ist das, was ihn von allen anderen Kreaturen unterscheidet.

(3) Hat Gott den Geist des Menschen geformt und es in ihn gelegt? Sacharja 12:1.

Kommentar: Dieser Geist, den Gott in den Menschen legte, hat kein eigenes, separates Bewußtsein. Es kann nicht separat von den Sinnesorganen funktionieren, die die Eingabe - durch die physischen Sinne - ins Gehirn liefern. Obwohl dieser menschliche Geist kein separates Wesen ist, es ist Geistwesen, das das menschliche Hirn im menschlichen Sinn erweitert. Es ist dieses Element innerhalb des Sinnes, das Satan den Philosophen aus alter Zeit dazu führte, dies als eine unsterbliche Seele anzusehen. Der menschliche Geist aber ist limitiert im Verständnis physischer und geistlicher Dinge.

(4) Zusätzlich zum Verleihen der Fähigkeit zum kreativen Vorbedacht und Denken, motiviert der Geist im Menschen ebenfalls zu physischer Leistung? Sprüche 18:14.

Kommentar: Der menschliche Geist kann einem helfen, höhere Niveaux der Kenntnisse anzustreben, allerdings ist er immer noch auf der physischen Ebene begrenzt.

(5) Wie kann dann der Mensch, limitiert in physischem Wissen, zum Verständnis von spirituellen Dingen kommen? I Korinther 2:9-14.

Kommentar: Der Geist Gottes übertrifft bei weitem den menschlichen Geist. Der Golf, der zwischen dem Verständnis, das durch Gottes Geist möglich ist, existiert, und dem, was durch den menschlichen Geist möglich ist, ist bedeutend größer, als der Golf, der zwischen dem menschlichen Sinn und dem tierischen Hirn existiert. Nur wenn der Geist Gottes – der Heilige Geist – in den menschlichen Sinn eindringt, und den Geist im Menschen leitet, kann man zum Verständnis spiritueller Dinge kommen.

Eine Geistige Dimension - Geöffnet für den Menschen

(1) Obwohl momentan nur sterblich, kann der Mensch Unsterblichkeit erreichen?

I Korinther 15:53-54; Römer 6:23.

(2) Was ist das einzige Wesen, das als physischer Mensch existiert hat, aber nun unsterblich ist? I Timotheus 1:16-17.

Kommentar: Christus setzte das Format, dem alle, die an Ihn glauben, folgen müssen, um ewiges Leben zu erlangen.

(3) Was antwortete Christus dem Mann, der danach fragte, wie man ewiges Leben erreichen könne? Matthäus 19:17.

(4) Ist Gehorsam eine Voraussetzung, den Heiligen Geist zu empfangen? Apg. 5:32.

(5) Wer wird in unsterblichen Geist zur Gott bestimmten Zeit verwandelt? Römer 8:11

(6) Ist König David, den Gott auferwecken wird, um König über Israel zu sein (Jer. 30:9), bereits in den Himmel als unsterbliche Seele, aufgestiegen, oder ist er immer noch tot?

Apostelgeschichte 2:29, 34.

Die Auferstehung – Die Hoffnung Wahrer Christen

(1) Prophezeite David über Christi Auferstehung? Psalm 16:10.

Kommentar: Die Apostelgeschichte 2:27 zitiert dieselbe Schrift.

(2) Wie können wir sicher sein, daß sich diese Prophezeiung auf Christus bezieht?

Apostelgeschichte 2:30-31.

Kommentar: Das Grieschiche Wort in Apg. 2:27, 31, übersetzt als „Seele“ ist psuche. Dieses Wort könnte als „Atem“ und „Leben“ übersetzt werden, genau wie das Hebräische Wort nephesh. Folglich, der Körper Christi wurde nicht im Grab, der Verwesung überlassen – Er wurder auferweckt.

(3) Zeigt die Bibel, daß die reuelosen – die nicht den Heiligen Geist Gottes haben – dazu auserkoren sind, zugrunde zu gehen? Lukas 13:3-5.

Kommentar: Hätte die ganze Menschheit unsterbliche Seelen, würden sie nicht sterben oder zugrunde gehen. Aber der Tod ist der natürliche Verlauf der sterblichen Menschheit.

(4) Warum war es Adam nicht erlaubt, nachdem er gesündigt hatte, von dem Baum des Lebens zu essen? 1. Mose 3:22-24.

Kommentar: In Vers 22 lesen wir, „...daß er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch (noch) von dem Baum des Lebens nehme und esse, und ewig lebe!“ Adam und Eva hatten keine unsterbliche Seelen – nur wenn sie von dem Baum des Lebens essen würden, hätten sie den Heiligen Geist empfangen, und somit ewiges Leben erhalten.

(5) Wäre Christus nicht von den Toten auferstanden, wäre unser Glaube umsonst?

I Korinther 15:14-18.

(6) Was behauptet I Korinther 15:20-22 über Christi Auferstehung?

Kommentar: Paulus bezeugte nicht nur den auferstandenen Christus nachdem er berufen wurde, er wurde ebenso direkt von Christus trainiert und unterrichtet (Galater 1:15-18). Die Apostel sahen Christus ebenfalls etliche Male nach Seiner Auferstehung, und sprachen direkt mit Ihm (Johannes 20-21; Lukas 24; Markus 16; Matthäus 28). Die Apostel hätten sich niemals bewußt für einen Schwindel martern lassen.

(7) Wie beantwortete Hiob seine eigene Frage, „Wenn ein Mensch stirbt, wird er wieder leben?“ Hiob 14:14-15.

(8) Wo finden wir einige andere Verse im Alten Testament, auf die die Auferstehung – so zentral im Glauben der treuen Diener Gottes – hingewiesen wird? Psalm 17:15; Jesaja 26:19; Daniel 12:2.

(9) Werden die Toten bald die Stimme Christi hören, um auferweckt zu werden? Johannes 5:25; Epheser 5:14.

Kommentar: Notieren Sie, es sind die Toten, die augenblicklich zu neuem Leben in der Auferstehung erweckt werden. Keine Erwähnung ist gemacht von wartenden unsterblichen Seelen, die der Auferstehung entgegensehen.

(10) Während Christi Rückkehr, werden die Toten auferweckt, bevor die Lebenden in Geist verwandelt werden? I Thessalonicher 4:16-17; I Korinther 15:52.

Kommentar: Diese Schriften erwähnen die Erste Auferstehung. In späteren Lektionen werden wir die drei Auferstehungen erklären. Als kurze Vorbetrachtung finden Sie die Erste Auferstehung in Offenbarung 20:6 erwähnt; die Zweite Auferstehung in Offenbarung 20:11-12 und Jesaja 65:20-25; die Dritte Auferstehung in Offenbarung 20:13-15 und Matthäus 25:41. Eine Anzahl anderer Schriften detaillieren jede dieser drei Auferstehungen.

Abschließende Streitfragen

(1) Viele lesen Verse wie I Thessalonicher 4:17 oder Philipper 1:23, und nehmen an, daß Redensarten wie „mit dem HERRN sein“ oder „bei Christus zu sein“ heißt, daß Seelen in den Himmel gegangen sind. Was bedeuten diese Redewendungen wirklich?

Kommentar: Die erste Phrase befaßt sich mit der Zeit der Ersten Auferstehung. Die Auferstandenen werden mit Christus als Könige und Priester regieren (Offenbarung 5:10; 20:6). Die zweite Phrase (Philipper 1:23) hat mit Paulus’ Wunsch, mit Christus zu sein, zu tun, wie jeder Bekehrte dies erwünscht. Der Himmel ist in diesem Kontext nicht erwähnt, noch der Zeitrahmen, wann er mit Christus sein würde. Die Antwort ist klar und deutlich in II Timotheus 4:6-8 gegeben. Vers 8 zeigt den Zeitrahmen, den Paul im Sinn hatte. Die Phrase „an dem Tag“ bedeutet die Zeit der Rückkehr Christi und der Ersten Auferstehung, wenn Paul – mit den anderen – seine Krone erhalten wird.

(2) Wenn die Seelen unsterblich wären, so wären sie unzerstörbar. Können Seelen in der Tat getötet oder vernichtet werden? Matthäus 10:28.

Kommentar: Im obigen Vers bezieht sich das Wort „Seele“ eher auf Leben als die physische, atmende Kreatur. Dieses Leben erwähnt zweifellos das Geist erzeugte Leben, das mit dem Erhalt des Heiligen Geistes beginnt. Jedoch ist diese embryonale Lebensstufe nicht unsterblich – nicht bis man in ein Geistwesen geändert worden ist, „legt man“ Unsterblichkeit an (I Korinther 15:52-54).

(3) Was bedeutet „Unterpfand des Geistes“? II Korinther 5:5.

Kommentar: Das Wort „Unterpfand“ bedeutet eine kleine Portion des Heiligen Geistes, die Gott gibt, um Sein Verspechen zu demonstrieren, dem Empfänger, der Ihm treu bleibt, ewiges Leben zu geben. Der Empfänger muß dem Heiligen Geist erlauben, einen in Richtung geistiger Entwicklung und Reife zu leiten. Die kleine Portion des Geistes ist im Voraus als Unterpfand für den totalen Geist-Körper gegeben – in den wir in der Ersten Auferstehung gewandelt werden.

Zusammenfassung

Die Hoffnung wahrer Christen ist, in der Ersten Auferstehung zu sein – nicht die falsche Hoffnung einer unsterblichen Seele, die sich beim Tod vom Körper trennt. Für besseres Verständnis dieses wichtigen Themas, lesen Sie unsere Broschüren Is There Life After Death? und What Science Will Never Discover About Your Mind. (Noch nicht übersetzt.)

Sie können nun besser Verse wie Psalm 8:4-6 schätzen: „Was ist der Mensch, daß du sein gedenkst und des Menschen Sohn, daß du auf ihn acht hast? Denn ein wenig hast du ihn unter die Engel erniedrigt; und mit Herrlichkeit und Pracht hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrscher gemacht über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gestellt [einschließlich das ganze Universum].“

Nachdem Sie diese Lektion beendet haben, sollten Sie nun ein klareres Verständnis über wer und was der Mensch ist, haben. Menschen sind bedeutend vergänglicher als die meisten annehmen, jedoch haben sie ein bedeutend größeres Potential für Ruhm und Ehre, als sie sich je hätten erhoffen können.

091013
BIC-009

Andere Literatur